Sphärenmusik in der illuminierten Friedenswarte in Brandenburg an der Havel

Die Friedenswarte in Brandenburg wäre ein geeigneter Ort um nationale Friedensaktivitäten zu koordinieren. Dass die Erhaltung des Friedens als Grundlage einer ausdifferenzierten Kultur einen gesellschaftlicher Basiswert darstellt, ist heute durchaus nicht selbstverständlich. Denn Freiheit bedeutet, dass jeder opportunistisch um sein eigenes Wohl kämpfen kann, naturgemäß müssen dann andere unterliegen. Über Generationen hinweg bilden sich so einflussreiche Eliten heraus, die dem Rest der Menschenwelt ihren Willen aufzwingen können. Man kann dies aus verschiedenen Perspektiven betrachten, Fakt ist, dass so kein Land dauerhaft vor Krieg geschützt ist. Nun wurden die Eliten aber durch die Arbeit des Volkes so stark. Demnach kann eine geeinte Bevölkerung ihre Macht auch begrenzen - auch dies ist naturgegeben so. Die Hoffnung, das nach den Kriegen Aufgebaute nicht wieder auf's Spiel setzen zu müssen, besteht also in einer starken Zivilbevölkerung!
Ich möchte nun einige Persönlichkeiten und Organisationen hervorheben, die sich für ein friedvolles Miteinander einsetzen. Bitte kontaktieren Sie mich, wenn Sie in dieser "Liste der guten Namen" gern noch andere verdiente Personen sehen würden.

 

 

Im letzten Weltkrieg hatte Russland die weitaus meisten Opfer zu beklagen. Heute müssen wir Deutsche uns durch die Großpolitik wieder dazu zwingen lassen, uns an den NATO - Osterweiterungen zu beteiligen und vor den Grenzen Russlands Manöver abzuhalten. Ein tiefgründiger Mensch wird sich nicht von der angeblichen Notwenigkeit dieser Operationen überzeugen lassen, die uns die Propaganda der Mainstreampresse weiß machen will - es sind dieselben raubgierigen Ambitionen, die uns schon damals in den Krieg führten! Wir sollten diese unselbstständige und unanständige Politik beenden!


Einen Hoffnungsschimmer senden da Prof. Dr. Rainer Rothfuß und Owe Schattauer, die der Welt im August 2016 mit der Friedensfahrt Berlin - Moskau demonstrieren wollen, dass die deutsche Bevölkerung mehrheitlich nicht mit dieser Politik übereinstimmt und sich vielmehr eine gesprächsbereite und friedvolle Kooperation mit unseren Nachbarn wünscht. Ich wünsche den Teilnehmern viel Glück und eine schöne Friedensfahrt, ihr habt den Segen der Friedenswarte : )

http://www.druschba.info/

 

                             Verabschiedung der Friedensfahrer am Brandenburger Tor

 

 

Des Weiteren verdient es der unabhängige deutsche Journalist Ken Jebsen hier erwähnt zu werden, da er seit einigen Jahren ein sehr kritisches und ambitioniertes Programm anbietet, welches die eigene Meinungsbildung geradezu herausfordert:
https://kenfm.de/

 

 

Dann möchte ich den schweizerischen Historiker Dr. Daniele Ganser hervorheben, der im Bereich der verdeckten Kriegsführung forscht und hochbrisante Zusammenhänge aufdeckt. Dazu beschäftigt er sich mit alternativen Energietechniken und der Friedensforschung:
https://www.danieleganser.ch/

 

 

Eine kritische Auseinandersetzung mit den Zeitgeschehnissen bieten auch die NachDenkSeiten von der „Initiative zur Verbesserung der Qualität politischer Meinungsbildung e.V.“ (IQM)., Albrecht Müller:
http://www.nachdenkseiten.de/

 

 

Ein ausgewiesener Nahostexperte ist Michael Lüders, auch ihm gebührt Dank für seine aufklärerische Tätigkeit:
http://www.michael-lueders.de/

 

 

Eine bedeutende These zur Kriegs- bzw. Friedensforschung stellt der Sozialpädagoge Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn auf, nach der es sich historisch nachweisen lässt, dass Gewalt und kriegerische Konflikte immer dort auftreten, wo ein übermäßiges Bevölkerungswachstum zu so genannten „youth bulges“ führt, also eine vermehrte Anzahl der 15 - 24 jährigen jungen Männer relativ zur Gesamtbevölkerung. Junge Männer kämpfen um Anerkennung und eine akzeptable Position, sind zu viele junge Männer in der Bevölkerung, kann diese nicht genügend respektable Positionen anbieten – die überschüssigen Männer entladen ihren Drang in inneren Unruhen, Gewalt und äußerer kriegerischer Expansion. Religiöse, ideologische und ökonomische Konflikte können nur bei solchen Völkern zu Kriegslust führen, die gleichzeitig viele überschüssige junge Männer haben.
Eine sehr plausible, wenngleich umstrittene These, die aber den großen Vorzug hat, dass künftige Konfliktherde bei genauer Beobachtung der demographischen Entwicklung voraussagbar sind. Somit kann die Heinsonn'sche Forschung zukünftig z.B. zu vorausschauender Verteilung überschüssiger Männer beitragen und der erwartungsgemäßen Zerstörung vorbeugen, d.h. hier kann eine effektive Friedensarbeit ansetzen. Die Arbeiten von Prof. Heinsohn sind als Buch oder als youtube – Video einsehbar.

 

 

Soweit möchte ich hier erst einmal einige wertvolle Links zur Verfügung stellen. Über weitere Ideen, Verbindungen und interessante Zusammenarbeit würde ich mich sehr freuen : )

 

Norbert Böhm