Sphärenmusik in der illuminierten Friedenswarte in Brandenburg an der Havel

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Das Ehrwürdige

Ehret ihr immer das Ganze; ich kann nur einzelne achten:
Immer in einzelnen nur hab´ ich das Ganze erblickt.

Friedrich von Schiller                         

 

Durch Hans Cousto kommen der Menschheit wertvolle Erkenntnisse zu. Darum gilt es die wissenschaftliche Pionierarbeit des Mathematikers, Harmonikers und Philosophen auch anständig zu würdigen. Wir wollen, dass Cousto eine öffentliche Anerkennung in Form eines Preises erhält. Die nachfolgende Unterschriftensammlung habe ich eingerichtet, damit die lebenden Menschen, die Coustos Forschungsergebnisse gut heißen, die Würdigung seiner Leistungen auch mit veranlassen können. Denn für eine Preisverleihung ist vorher eine Nominierung notwendig. So fungiert die Unterschriftensammlung als Nachdruck an die zur Nominierung berechtigten Preisrichter, sich mit dem Werk unserer Honorität auseinanderzusetzen und eine Nominierung zu veranlassen. Auf diese Weise wollen wir versuchen, einem selbst viel zu bescheidenen Forscher Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, indem wir ihn für eine Kandidatenkür nachdrücklich vorschlagen. Mit einer öffentlichen Würdigung wollen wir ihm für die Musik, die er uns vom Himmel geholt hat, gleichsam ein großes Dankeschön in die Wolken schreiben.

 Unterschriftensammlung als Nachdruck für die Nominierung Coustos

 

Hier ist das Internettool zum Unterschreiben

 

Coustos Leistungen

1. Frieden und Völkerverständigung

Das von Hans Cousto entdeckte Gesetz der Kosmischen Oktave liefert eine wissenschaftliche Erklärung für die östliche mystische OM – Musik, da sich der dort seit Jahrtausenden zelebrierte OM – Ton in genauer Oktavanalogie zum Erdenjahr, d.h. zur Bahnperiode der Erde um die Sonne (rund 365,25 Tage), befindet. Cousto konnte durch die Oktavanalogie den wissenschaftlichen Zusammenhang der Stimmung der traditionellen indischen Musik zur Natur unserer kosmischen Umgebung eruieren. (Vgl. 1, S. 42 ff) Die Entdeckung der Koinzidenz von OM – Ton und Jahreston, der Identität dieser Grundtöne, hat einen außerordentlich synkretistischen Charakter und ist von höchstem musikalischen, wissenschaftlichen, philosophischen und religionswissenschaftlichen Interesse. Menschen verschiedener Kulturkreise und Religionen werden aufgrund dieser Entdeckung geistig miteinander verbunden. Nicht nur wird für unseren westlichen Verstand ein wissenschaftlicher Zugang zu den OM – Zeremonien der Inder gegeben und die indische Klangeskunst „entmystifiziert“, sondern die Inder bekommen ebenfalls eine wissenschaftliche Erklärung für ihre Klangerfahrungen an die Hand. Damit ist eine geistige Brücke zwischen Orient und Okzident angelegt, die eleganter und einvernehmlicher nicht sein könnte. Der OM – Ton respektive der Jahreston ist in der physiologischen Entsprechung der Herzton der irdischen Lebewesen. Was nun zunächst intellektuell ergründet werden kann, reift mit der entsprechenden Erfahrung zur Gewissheit heran. Es wird also Menschen geben, die die Coustoschen Entdeckungen nur logisch richtig finden werden und andere, die bereits in den Genuss der Erfahrung des kosmischen Einklanges gekommen sind und sich einer tiefen Gewissheit nicht mehr erwehren können. Dass die chinesische Musik auf den Oktavton des platonischen Jahres (Vgl. 1, S. 50ff) gestimmt ist und das Abendland eine Affinität zum Tageston der Erde hat (Vgl. 1, S. 26 ff), sind Erkenntnisse von der gleichen prinzipiellen Art. In dieser musiktheoretischen Betrachtung verschiedener menschlicher Kulturen liegt eine brillante Möglichkeit der Völkerverständigung und des Auf – Einander – Einstimmens. Eine Völkerverständigung auf höchstem Niveau ist durchaus ein Erfordernis der heutigen Zeit und unserer Zukunft. Das Verdienst Coustos besteht hierbei in seinen Entdeckungen, seiner breiten Aufklärungsarbeit und umfassenden Bildungsvermittlung. Mit der Kosmischen Oktave ist ein fundamentales physikalisches Wirkprinzip der Welt entdeckt worden, welches sich an mehreren Beispielen evident verifizieren lässt und eine unmittelbare Bedeutung für das menschliche Leben hat. Dies ermutigt zu weiteren wissenschaftlichen Forschungen.

2. Physik , Chemie und Biologie

2.1. Die wertvolle Bestimmung des Gravitationsradius´ unserer Sonne (hier noch teilweise als Gravitationslänge bezeichnet) ist von unserer Honorität auf dem Wege der Keplerschen Gesetze und auf dem Wege der Gravitationstheorie Newtons vorgeführt worden (Vgl. 1, S. 211 ff). Dieser Gravitationsradius ist in der Physik zwar nicht neu, die Berechnung ist aber in aller mir diesbezüglich bekannten Literatur niemals so ausführlich und vor allem so anschaulich vollzogen worden. Hier wird eine besonders elegante Beschreibung und Herleitung geboten, bei welcher man anschließend auch noch weiß, wovon die Rede ist. Die daraus erwachsende Bestimmung der Gravitationsfrequenz einer Masse ist darüber hinaus ein Novum für den gesamten wissenschaftlichen Habitus. Aufgrund dieser klaren Herleitungen ist es mir möglich geworden die universalen Einheiten, heute bekannt als “Planckgrößen”, eindeutig herzuleiten und die Fehler in der derzeitig üblichen Festlegung klarzustellen. (Siehe hierzu diese Website www.Friedenswarte.de unter dem Button: „Die philosophische Einheit“, direkt: http://www.friedenswarte.de/diephilosophischeeinheit.pdf )
Der Gravitationsradius der Masse unserer Sonne ist interessanterweise genau zehnmal so groß wie die Höhe der ägyptischen Cheopspyramide, der Gravitationsumfang entspricht der Summe der Längen ihrer vier Grundkanten. Diese Entdeckung Coustos verbindet uns mit dem Wissen der alten Ägypter, die ihrerseits im Dezimalsystem rechneten (Vgl. 1, S. 82). Kannten die alten Ägypter diese Zusammehänge ohne unsere Begriffe der Gravitations- und Relativitätstheorie?

 

2.2. Die respektable Entdeckung der harmonikalen Intervalle unter den Spektrallinien des Wasserstoffmoleküls hebt die wissenschaftliche Beachtung der submolekularen Elektronenübergänge auf eine harmonikale Ebene. Die Entdeckung dieser harmonikalen Intervalle ist für sich schon ein bedeutender Fortschritt in der wissenschaftlichen Forschung. Damit ist aber überdies für die zukünftige Forschung ein ganz neuer und breiterer Fragenhorizont aufgetan worden. (Vgl. 2, S. 85 ff)

 

2.3. Mit der Vertonung von IR – Spektren chemischer Substanzen nach dem Prinzip der Oktave ist ebenfalls ein völlig neuer Fragenhorizont eröffnet worden, der zu einer tieferen Erkenntnis der molekularen Wirkmechanismen führt. (Vgl. 2, S. 89 ff) Man kann heute die zukünftige Bedeutung dieser Vertonungen noch nicht recht abschätzen, soviel aber ist schon klar, dass damit jedenfalls für Molekülmodelle eine akustische Dimension der Vorstellungsgewinnung hinzukommt. Im Modell können Quantensprünge etwa bei chemischen Reaktionen von entsprechenden Tönen begleitet werden, womit die Prozesse für den Lernenden weitaus verständlicher werden. Erfahrungsberichte sprechen den Vertonungen aber durchaus psychotrope Wirkungen zu.

 

2.4. In der von Hans Baumer entdeckten Wetterstrahlung (ebenfalls sehr respektabel und preiswürdig), genannt Atmosferics oder kurz Sferics, konnte Hans Cousto harmonikale Verhältnisse entdecken, die auf einen ursächlichen Zusammenhang der Wetterstrahlung mit der Rotationsperiode der Erde hindeuten. Diese Entdeckung hat unser Favorit als Erster und sogar schon wenig nach der Entdeckung der Wetterstrahlung selbst gemacht. In der elektromagnetischen Wetterstrahlung sind harmonikale Relationen nachweisbar, die einen unbestreitbaren Oktavzusammenhang mit der Tagesdrehung der Erde offenbaren.
(Vgl. 1, S. 38 ff; 2, S. 32 ff, Internet: http://www.e-smog.ch/wetter/2002/august/wetter.htm )

3. Musik

Durch die Kosmische Oktave können sämtliche Schwingungen im All miteinander verglichen werden und so auch tiefere Einsichten in das Wesen unserer irdischen Musik gewonnen werden. So wird deutlich, dass einige Kulturen ihre Musik intuitiv auf Grundtöne einstimmen, die in Oktavanalogie zu bestimmten Perioden in unserem Sonnensystem stehen. Unser abendländisches musikalisches Stimmsystem baut auf dem künstlichen Kammerton a´ von 440 Hz auf. Diese bürokratisch festgelegte Frequenz steht mit keiner der natürlichen Rhythmen in auffälligem Zusammenhang. Für die Musik ist mit seiner ehrsamen Entdeckung erstmals ein Einklingen in den Kosmos auf der Höhe unserer wissenschaftlichen Weltauffassung möglich geworden. Hans Cousto hat die Grundlagen für eine wirklich universal – harmonisch gestimmten Musik gelegt!

4. Alternative Lebensformen

Hans engagiert sich seit vielen Jahren für einen vernünftigen und bezogen auf unsere modernen Möglichkeiten intelligenten Umgang mit Rauschdrogen aller Art. So ist das von ihm mitgetragene Drugchecking – Programm des Vereins Eve & Rave Berlin ein Versuch, die auf Partys konsumierten Drogen einer Qualitätskontrolle zu unterziehen, um den Risiken der mit Verunreinigungen verbundenen Intoxikationen vorzubeugen und Gefahren zu minimieren. Langfristig steht hier die Forderung zu Gebote, die Partydrogen einem Gütetest zu unterziehen, wie es etwa für Medikamente üblich ist. Diese Forderung soll die Mündigkeit des Einzelnen seinen Konsum betreffend fördern, die Gefahren unreflektierten Konsums sind ja hinreichend bekannt. Denn die Rigidität der politischen Meinungsbildung kann nichts an der Tatsache ändern, dass in unserem Lande jährlich millionenfach Gebrauch von illegalisierten Drogen gemacht wird! Dafür wird von öffentlicher Seite aus keine ausreichend fundierte Information und keinerlei Schutz vor Verunreinigungen angeboten. Von Staatswegen begnügt man sich mit gesetzlichen Verboten und überlässt die Menschen neben der staatlichen Repression einem Vakuum der Verantwortlichkeit. D.h. die öffentliche Welt hat keine geistigen Kräfte zur Verfügung, in diesen Bereichen der Realität vernünftig zu agieren. Es zeichnet sich vielmehr eine immer größer werdende Kluft zwischen wissenschaftlichen Risikostudien und politischer Manipulation ab. Der öffentliche Umgang mit diesem Thema hinkt nicht nur weit der Realität hinterher, sondern verhindert sogar eine umsichtige und vernünftige, in Ausnutzung unserer technischen Möglichkeiten (der chemischen Analyse) sicherere Verwendung von Drogen. Hier geht es um den Schutz des Menschenlebens und die Aufrechterhaltung der Menschenwürde, welche von öffentlicher Seite vernachlässigt wird! Der Staat stellt einen vor das Dilemma Repression oder Vogelfreiheit, um es etwas überspitzt zu sagen, und für den Vogelfreien wird eine Verantwortlichkeit abgelehnt. Aber uns geht es um ein lebenswertes Dasein im ehrlichen Miteinander und nicht um einen Sollwert des Menschseins und eine entsprechende Verbotsstaffel. Es geht um Wahrheit, nicht um illusorische Wünsche und es geht um die Möglichkeit in Anbetracht der Wahrheit zu leben und sie nicht durch künstliche Maßregeln zu verstellen. Die derzeitige Drogenpolitik ist kontraproduktiv und legitimiert den menschenverachtenden Umgang mit einer großen Zahl unserer Mitmenschen – und dies in den Ländern der Drogenproduktion noch viel mehr! Der Verein Eve & Rave Berlin ist einer der wenigen Zusammenschlüsse, in dem sensibel über die Frage der Menschenwürde in Verbindung mit Drogengenuss und -abusus diskutiert wird. Wer es mit der Menschenwürde ernst meint, kommt um die Einsicht nicht herum, dass mit der Drogenprohibition der hauptsächliche kriminalisierende Faktor in die Welt hinein reguliert wurde, dem jährlich große und ernsthafte Schäden gezollt werden. So gehört der Drogenkonsum für viele indigene Völker mit zu ihrer Kultur und zu ihren heiligen Riten. Diese Riten zu kriminalisieren heißt, diesen Völkern ihre Tradition und Identität zu rauben. Psychonautisches Erfahrungswissen gehört zum Kulturerbe dieser Welt und die Behandlung dieser doch recht heiklen Problematik spielt eine Schlüsselrolle bei der interkulturellen und interreligiösen Verständigung! Die Lebenskulturen und Riten der Völker sind unter allen Umständen zu respektieren und zu schützen. Eine Übertragung westlicher Wertideale zeugt von großem Unverständnis und Verantwortungslosigkeit. Es stünde uns gut an, den Respekt vor der kulturellen Vielfalt zu wahren und uns nicht mit unangemessenen Methoden in subtile Inhalte einzumischen, für die es dem westlich geprägten Geist an Verständnis mangelt. In diesem Zusammenhang weist Cousto 2009 darauf hin, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihre Glaubwürdigkeit als Institution für Drogenpolitik verwirkt hat. Hier werden wissenschaftliche Studien zur gesundheitlichen Schädlichkeit verschiedener Substanzen verheimlicht und alles, was nicht ins politische Konzept passt offenbar wegzensiert. Die WHO ist so sehr von der Politik der Vereinigten Staaten abhängig, dass wissenschaftliche Studien unterdrückt werden, um die von der politischen Propaganda verwendeten Stereotypen in ihrem „Krieg gegen die Drogen“ aufrecht zu erhalten. Die WHO ist nachweislich nicht in der Lage, die Weltbevölkerung sachlich und seriös zu informieren! Cousto fordert die UNO auf, der WHO die Kompetenzen für den Bereich „Drogen“ zu entziehen und diesen stattdessen der UNESCO anzuvertrauen, deren umfasstes Welterbe sich aus Weltkulturerbe und Weltnaturerbe zusammensetzt. Psychonautische Riten gehören zu den ältesten Traditionen der Menschheit und damit zum Weltkulturerbe, was grundsätzlich ein Gegenstand des UNESCO – Schutzes ist. Die UNO sei angehalten, ihre Verantwortung vor den Völkern der Welt wahrzunehmen. (Vgl. 3, S.11f & 23ff)

 

Meiner Meinung nach kann man die derzeitig andauernde Krisis in der Ethik mit dem Entwicklungsgedanken überwinden. Danach ist es jedes Menschen Pflicht sich selbst zu entwickeln und andere in ihrer Entwicklung zu fördern (dazu ist noch vieles zu erarbeiten). Aus der Ethik entspringt die Gesetzgebung der Staaten. Auch die Gesetzgebung der BRD gründet auf Ethik. Dabei ist das Legitime das ethisch Richtige, das Legale ist das resultierende, formal Richtige. Die neuerliche Situation eines vermehrten Drogenkonsums hierzulande stellt uns vor die ethische Frage der Legitimierung und kann nicht unterhalb dieser Ebene, in der Einhaltung überkommener und nicht der aktuellen Situation entsprechender Gesetze behandelt werden. Ob Drogengenuss ethisch vertretbar, für den Einzelnen und für die Gemeinschaft entwicklungsfördernd, und damit legitim ist, kann nicht auf der Ebene der Legalität geklärt werden!
Unsere Autorität hat sich auf diesem Felde ein hohes Ansehen erworben und es ist durchaus bewundernswert, wie hier wenige Menschen tapfer gegen die unmenschliche Konsensbequemlichkeit und den unreflektierten Opportunismus breiter Schichten der Öffentlichkeit ankämpfen. Unsere gesamte Gesellschaft ist auf diese wenigen Aufrichtigen angewiesen und ihnen zu Dank verpflichtet.

 

 

Fachliteratur von Hans Cousto:
1: „Die Kosmische Oktave, der Weg zum universellen Einklang“ Synthesis Verlag, Essen 1984
2: „Die Oktave - das Urgesetz der Harmonie“, Neuausgabe, Simon + Leutner – Verl. Berlin 2007
3. „Psychonautik, Hedonismus und Ekstase“, Festschrift zum Jubiläum des Nachtschattenverlages, Nachtschatten Verlag, Solothurn 2009

 

Im Internet:
- Fachliches zur Kosmischen Oktave, Vertonung des Wasserstoffmoleküls,
  IR – Molekülvertonungen: http://www.planetware.de/tune_in/index.html
- Fachliches zu den Wetterfrequenzen: http://www.pimath.de/magnetfeld/frequenzen.html
- Fachliches zur akzeptierenden Drogenarbeit: http://www.eve-rave.net/

 

Wir wünschen die Nominierung von Hans Cousto für einen der folgenden Preise

Nachdem wir nun einige der besonders herausragenden Leistungen unseres Favoriten genannt haben, wollen wir nun einige der möglichen Auszeichnungen aufzählen, die für die Würdigung der erbrachten Leistungen in Frage kommen. Eine Würdigung unserer Honorität ist in erster Linie im Sinne des Gemeinwohls wünschenswert. (Die in Klammern stehenden Ziffern beziehen sich auf die obigen Punkte der genannten Entdeckungen und Leistungen.)

Die schwedischen Nobelpreise gibt es für Physik, Chemie, Physiologie/ Medizin, Literatur und Frieden. Für Physik und Chemie ist Hans Cousto ein Anwärter (2), die Bedeutung der Kosmischen Oktave bezüglich der Zuordnung von Planetentönen zu Körperregionen ist für die Medizin von grundsätzlicher Bedeutung, der Literaturnobelpreis kommt ebenfalls in Betracht, da dieser an Schriftsteller unabhängig von Qualifikation und Genre vergeben wird. Für den Friedensnobelpreis ist ganz klar eine Nominierung geboten und im Sinne einer globalen friedliebenden Menschengemeinschaft wünschenswert (1, 3 & 4).

Den schwedischen Alternativen Nobelpreis (Right Livelihood Award) gibt es für praktische Lösungen zu den dringendsten Problemen unserer Zeit und für Modelle menschenwürdiger Lebensweisen. In Sachen Frieden, Menschenrechte, Entwicklung, Kultur und Spiritualität sowie Bildung und Gesundheit ist unsere Autorität hier klar der Nominierung würdig (1 & 2, 4).

Die Fields – Medaille ehrt Forscher, die sich auf dem Gebiet der mathematischen Forschung und Entdeckung hervorgetan haben, sie gilt als Entsprechung für den nicht existierenden Nobelpreis für Mathematik. Hans Cousto legt zwar keine höheren mathematischen Neuerungen vor, entdeckte aber die physikalische Bedeutung des mathematischen Oktavgesetzes 2n für das Leben auf dem Planeten Erde! (1, 2) Da diese Bedeutung jedenfalls für alle Menschen gilt, ist hiermit auch die Basis einer globalen Einvernehmlichkeit entdeckt worden.

Der norwegische Abelpreis wird für außergewöhnliche wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Mathematik verliehen, auch er kann als Surrogat des fehlenden “Nobelpreises für Mathematik” verstanden werden. Unsere Honorität kommt hiefür aus den selben Gründen in Frage, wie sie für die Fields – Medaillie genannt wurden.

Der Gottfried – Wilhelm – Leibniz – Preis wird an in Deutschland arbeitende Wissenschaftler aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen verliehen und gilt der Förderung von wissenschaftlichem Nachwuchs. Da Cousto nicht an einer Universität oder einer anderen Bildungseinrichtung öffentlich tätig ist, ist diese Preisvergabe vielleicht nicht möglich. Sie wird aber möglich und darf große Hoffnungen machen, wenn unser Favorit eine Universitätslehrstelle zuerkannt bekommt. Es sollte beachtet werden, dass Hans Cousto in der wissenschaftlichen Ergründung der kosmischen Lebenszusammenhänge mit Plato und Kepler in einer Linie steht und sich neben diesen wohl kein weiterer auf gleicher Höhe findet. (1, 2, 3) Eine Nominierung wäre dem Gemeinwohl sehr angelegen.

Der deutsche Ernst Schering Preis wird für herausragende Beiträge auf dem Gebiet der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung verliehen. Eine Nominierung ist wegen (1), (2) und (3) durchaus angezeigt.

Der Wolf – Preis wird für Verdienste zum Wohle der Menschheit und für den Erhalt freundschaftlicher Beziehungen unter den Völkern verliehen. Wegen aller oben aufgezählten Leistungen ist Hans Cousto ein renommierter Kandidat für diesen Preis, besonders natürlich für (1). Dem Wohle der Menschheit.

Der Balzan – Preis ehrt weltweit herausragende Wissenschaftler aus den Geisteswissenschaften und den Naturwissenschaften sowie Persönlichkeiten im Bereich Kunst und Kultur. Unsere Autorität ist auch hier durchaus würdig, vor allem wegen seiner ausgewiesenen Verdienste zum Frieden, zur Humanität und zur Brüderlichkeit unter den Völkern. (1, 3 & 4) Diese Ideale sind ohne geistige Befriedigung nicht zu verwirklichen.

Der schwedische Crafoord – Preis gilt der Ehrung und Förderung von Grundlagenforschung in Disziplinen, die der Nobelpreis nicht abdeckt, wie u.a. Mathematik und Astronomie. Hans ist wegen (1), (2) und (3) ein erlauchter Prätendent für diesen Preis.

Der Templeton – Preis wird für Verdienste verliehen, welche die Verbindung von Wissenschaft und Religion fördern. Hans ist wegen (1) und (3) ein unbedingter Anwärter für diesen Preis.

Der spanische Prinz – von – Asturien – Preis wird für Personen, Institutionen oder Gruppen verliehen, die sich durch ihren Lebenslauf in einer von acht Kategorien auszeichnen: Kunst, Geisteswissenschaften und Literatur, Sozialwissenschaften, Kommunikation und Humanwissenschaften, Eintracht, internationale Zusammenarbeit, wissenschaftliche und technische Forschung sowie Sport. Bis auf den Sport könnte man auch hier gute Gründe anführen, weshalb unsere Honorität für die Nominierung in Frage kommt.